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  • Wie wir entscheiden, welche Orte es wirklich auf unsere Hongkong-Liste schaffen

    Je länger ich unsere Hongkong-Reise plane, desto länger wird meine Liste.

    Anfangs dachte ich, dass wir uns einfach ein paar Sehenswürdigkeiten heraussuchen, ein Hotel buchen und damit wäre die Planung im Großen und Ganzen erledigt. Inzwischen weiß ich: So einfach ist es nicht.

    Je mehr ich über Hongkong lese, desto mehr Orte entdecke ich, die interessant klingen. Mal stoße ich auf einen neuen Fotospot, dann auf ein Café, das in mehreren Reiseberichten empfohlen wird, oder auf einen Stadtteil, von dem ich vorher noch nie gehört hatte.

    Mittlerweile habe ich unzählige Orte auf Google Maps gespeichert und deutlich mehr Ideen gesammelt, als wir während unseres Stopovers überhaupt umsetzen könnten.

    Genau deshalb beschäftigt mich aktuell eine ganz andere Frage:

    Welche Orte schaffen es eigentlich wirklich auf unsere Liste?

    Mehr Möglichkeiten als Zeit

    Ich glaube, das kennt wahrscheinlich jeder, der schon einmal eine größere Reise geplant hat.

    Am Anfang freut man sich über jeden neuen Tipp. Irgendwann merkt man dann, dass die eigene Wunschliste immer länger wird, die verfügbare Zeit aber nicht.

    Gerade Hongkong scheint eine Stadt zu sein, in der man problemlos deutlich mehr Zeit verbringen könnte, als ursprünglich geplant.

    Zwischen Aussichtspunkten, Tempeln, Märkten, Stadtvierteln, Restaurants, Cafés und Fotospots gibt es unglaublich viele Möglichkeiten.

    Da unser Aufenthalt aber wahrscheinlich nur einige Tage dauern wird, müssen wir irgendwann Entscheidungen treffen.

    Und genau das fällt mir ehrlich gesagt gar nicht so leicht.

    Was ist typisch Hongkong?

    Bei unserer ersten Reise möchte ich vor allem Dinge erleben, die für Hongkong stehen.

    Deshalb gehören einige Orte für mich aktuell fast automatisch auf die Liste.

    Der Victoria Peak ist dafür ein gutes Beispiel.

    Egal ob Reiseführer, Blogartikel oder YouTube-Video – dieser Aussichtspunkt wird immer wieder erwähnt. Der Blick über die Skyline, den Victoria Harbour und die umliegenden Inseln scheint für viele Besucher eines der absoluten Highlights zu sein.

    Ähnlich geht es mir mit der Star Ferry.

    Eigentlich handelt es sich nur um eine kurze Fährfahrt. Trotzdem wird sie von vielen Reisenden als eines der schönsten Erlebnisse der Stadt beschrieben.

    Genau solche Dinge interessieren mich besonders.

    Nicht unbedingt die spektakulärsten Attraktionen, sondern die Erlebnisse, die typisch für einen Ort sind.

    Welche Orte passen zu unserer Art zu reisen?

    Während der Planung habe ich auch gemerkt, dass wir nicht jede Sehenswürdigkeit gleich spannend finden.

    Natürlich gibt es bekannte Highlights, die man gesehen haben möchte.

    Gleichzeitig reisen wir aber auch gerne etwas langsamer.

    Wir laufen gerne durch interessante Viertel, entdecken kleine Cafés, beobachten das Leben vor Ort und lassen uns treiben.

    Deshalb ist ein Stadtteil wie Sheung Wan bei mir immer weiter nach oben auf der Liste gerutscht.

    Anfangs hatte ich ihn ehrlich gesagt gar nicht auf dem Schirm. Mittlerweile taucht er in meinen Notizen ständig auf.

    Viele Reisende beschreiben ihn als kreativ, authentisch und voller kleiner Entdeckungen. Genau solche Orte gefallen mir oft besonders gut.

    Deshalb bin ich gespannt, ob sich dieser Eindruck später vor Ort bestätigt.

    Muss man wirklich alles sehen?

    Eine Erkenntnis hatte ich während der Planung ziemlich schnell:

    Man kann nicht alles schaffen.

    Und wahrscheinlich muss man das auch gar nicht.

    Natürlich könnte ich versuchen, jeden Tag möglichst viele Programmpunkte unterzubringen. Aber ich glaube, dass genau dadurch oft der eigentliche Reiz einer Reise verloren geht.

    Die schönsten Erinnerungen entstehen schließlich häufig ungeplant.

    Vielleicht entdecken wir ein Restaurant, das in keinem Reiseführer steht.

    Vielleicht gefällt uns ein Stadtteil so gut, dass wir einfach länger bleiben.

    Oder wir landen zufällig an einem Ort, den wir vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatten.

    Genau deshalb möchte ich bewusst etwas Freiraum in unserer Planung lassen.

    Unsere aktuelle Top-5-Liste

    Wenn wir heute nach Hongkong fliegen würden, wären das vermutlich die fünf Orte, die wir auf keinen Fall verpassen möchten:

    • Victoria Peak
    • Star Ferry
    • Sheung Wan
    • Victoria Harbour
    • Mong Kok

    Ob diese Liste in einigen Monaten noch genauso aussieht, weiß ich natürlich nicht.

    Schließlich entdecke ich fast jede Woche neue Tipps und Empfehlungen.

    Und genau deshalb würde mich jetzt eure Meinung interessieren.

    Eure Tipps für unseren ersten Hongkong-Besuch

    Falls ihr bereits in Hongkong wart, würde ich mich sehr über eure Erfahrungen freuen.

    Welcher Ort hat euch besonders begeistert?

    Gab es etwas, das ihr vorher gar nicht auf dem Schirm hattet und das sich vor Ort als echtes Highlight herausgestellt hat?

    Oder gibt es vielleicht sogar Sehenswürdigkeiten, die ihr rückblickend gar nicht mehr unbedingt besuchen würdet?

    Ich freue mich immer über neue Ideen und persönliche Erfahrungen. Schließlich steckt unsere Planung noch mitten im Prozess – und manchmal sind die besten Tipps genau die, die man in keinem Reiseführer findet.

    Wer weiß: Vielleicht schafft es euer Geheimtipp am Ende sogar noch auf unsere persönliche Hongkong-Liste.

  • Was mich an Hongkong schon fasziniert, obwohl ich noch nie dort war

    Manchmal gibt es Reiseziele, die einen sofort begeistern. Man sieht ein Foto, liest einen Bericht oder schaut eine Dokumentation und weiß: Dort möchte ich irgendwann einmal hin.

    Bei Hongkong war es bei mir anders.

    Je mehr ich über die Stadt gelesen habe, desto neugieriger wurde ich. Es war nicht dieser eine Moment, sondern vielmehr die vielen kleinen Eindrücke, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammengesetzt haben.

    Obwohl unsere Reise erst für das Frühjahr 2027 geplant ist und ich noch nie dort war, gibt es bereits jetzt einige Dinge, die mich an Hongkong faszinieren.

    Eine Stadt voller Gegensätze

    Was mich wahrscheinlich am meisten reizt, sind die Gegensätze.

    Auf der einen Seite stehen die berühmten Wolkenkratzer, moderne Architektur und eine Skyline, die zu den bekanntesten der Welt gehört.

    Auf der anderen Seite findet man Tempel, traditionelle Märkte, kleine Gassen und jahrhundertealte Kultur.

    Genau diese Mischung macht Hongkong für mich so spannend.

    Viele Städte haben beeindruckende Gebäude. Andere überzeugen mit Geschichte oder Kultur. Hongkong scheint von allem etwas zu haben.

    Die Stadt wirkt lebendig

    Bei meiner Recherche hatte ich oft das Gefühl, dass Hongkong eine Stadt ist, die niemals stillsteht.

    Menschen aus aller Welt treffen hier aufeinander. Fähren überqueren den Victoria Harbour. Die Straßenbahnen fahren durch die Häuserschluchten. Auf den Märkten herrscht reges Treiben und gleichzeitig gibt es ruhige Orte, an denen man dem Trubel entkommen kann.

    Natürlich kann ich das bisher nur aus Berichten, Bildern und Videos beurteilen.

    Aber genau dieses Gefühl von Bewegung und Dynamik zieht mich an.

    Hongkong scheint mehr zu sein als nur eine Großstadt

    Vor meiner Recherche hatte ich hauptsächlich Bilder von Hochhäusern im Kopf.

    Mittlerweile weiß ich, dass Hongkong viel mehr zu bieten hat.

    Mich überrascht immer wieder, wie viel Natur es dort geben soll. Wanderwege, Aussichtspunkte, Gärten, Inseln und grüne Rückzugsorte gehören offenbar genauso zur Stadt wie die berühmte Skyline.

    Vielleicht ist gerade diese Kombination aus Großstadt und Natur etwas, das Hongkong so besonders macht.

    Die kulinarische Vielfalt

    Worauf ich mich auch besonders freue, neue Gerichte auszuprobieren und die lokale Esskultur kennenzulernen.

    Dabei geht es mir nicht nur um bekannte Spezialitäten oder Restaurants, die in jedem Reiseführer stehen.

    Oft sind es die kleinen Lokale, die man zufällig entdeckt, die am Ende in Erinnerung bleiben.

    Welche Gerichte uns am besten schmecken werden, weiß ich natürlich noch nicht. Aber genau das macht einen Teil der Vorfreude aus.

    Ich bin gespannt auf das, was nicht planbar ist

    So gerne ich Reisen vorbereite und recherchiere – ich weiß auch, dass sich nicht alles planen lässt.

    Vielleicht wird uns ein Stadtteil begeistern, den wir bisher kaum auf dem Schirm haben.

    Vielleicht entdecken wir ein Café, das in keinem Reiseführer erwähnt wird.

    Vielleicht erleben wir einen Moment, der später zu unserer schönsten Erinnerung an Hongkong wird.

    Genau diese Ungewissheit gehört für mich zum Reisen dazu.

    Vorfreude als Teil der Reise

    Bis zu unserer Reise wird noch einige Zeit vergehen.

    Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Reise bereits begonnen hat.

    Mit jedem Artikel, jedem Foto und jeder neuen Entdeckung wächst die Vorfreude ein kleines Stück weiter.

    Vielleicht ist genau das einer der schönsten Aspekte des Reisens: Dass die eigentliche Reise oft lange vor dem Abflug beginnt.

    Und wer weiß – vielleicht werde ich diesen Beitrag nach unserer Rückkehr noch einmal lesen und feststellen, welche Vorstellungen sich bestätigt haben und welche Überraschungen Hongkong für uns bereithält.

    Bis dahin bleibt die Vorfreude.

    Und die ist bekanntlich oft der schönste Teil der Reise.

  • Wie ich meine Hongkong-Reise geplant habe – und warum daraus ein kompletter Reiseplaner entstanden ist

    Als ich angefangen habe, unsere Hongkong-Reise zu planen, dachte ich zunächst, dass ich innerhalb weniger Stunden alle wichtigen Informationen zusammenhaben würde.

    Spoiler: Das war nicht der Fall.

    Je tiefer ich in die Planung eingestiegen bin, desto mehr Webseiten, Blogs, YouTube-Videos, Reiseführer und Erfahrungsberichte habe ich geöffnet. Jeder hatte andere Tipps. Manche empfahlen ausschließlich die bekannten Sehenswürdigkeiten, andere schwärmten von kleinen Cafés in Sheung Wan oder von versteckten Fotospots abseits der Touristenströme.

    Irgendwann hatte ich unzählige geöffnete Tabs, gespeicherte Instagram-Beiträge und Notizen auf verschiedenen Geräten verteilt.

    Aus Chaos wurde ein Reiseplaner

    Weil ich schnell gemerkt habe, dass mir selbst die Übersicht fehlte, begann ich alle Informationen an einem Ort zu sammeln.

    Was zunächst nur als persönliche Notizensammlung gedacht war, entwickelte sich nach und nach zu einem kompletten Hongkong-Reiseplaner.

    Darin habe ich unter anderem gesammelt:

    • Die besten Stadtviertel für Erstbesucher
    • Hotel-Empfehlungen
    • Sehenswürdigkeiten und Fotospots
    • Restauranttipps
    • Informationen zur Octopus Card
    • Möglichkeiten für den Flughafentransfer
    • Beispielrouten für mehrere Tage
    • Budgetplanung
    • Reise-Checklisten

    Vor allem für einen Stopover von zwei bis vier Tagen wollte ich eine Übersicht schaffen, die mir selbst bei der Planung hilft.

    Welche Orte aktuell ganz oben auf unserer Liste stehen

    Natürlich gibt es einige Highlights, die bei einem ersten Besuch fast dazugehören.

    Ganz oben auf unserer Liste stehen aktuell:

    • Victoria Peak
    • Die Star Ferry
    • Die Skyline rund um den Victoria Harbour
    • Sheung Wan mit seinen kleinen Cafés
    • Mong Kok mit seinen Märkten und Street-Food-Ständen

    Besonders gespannt bin ich auf Sheung Wan. Während meiner Recherche bin ich immer wieder über diesen Stadtteil gestolpert. Die Mischung aus traditionellen Geschäften, Street Art, kleinen Cafés und lokalem Flair klingt genau nach der Art von Orten, die wir auf Reisen lieben.

    Die größte Erkenntnis während der Planung

    Eine Sache habe ich während der Vorbereitung schnell gelernt:

    Man sollte nicht versuchen, alles zu sehen.

    Hongkong bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Gerade bei einem kurzen Aufenthalt ist es viel sinnvoller, einige Schwerpunkte zu setzen und sich bewusst Zeit für spontane Entdeckungen zu lassen.

    Oft sind es schließlich genau diese ungeplanten Momente, die später die schönsten Erinnerungen werden.

    Nach der Reise wird es spannend

    Aktuell basiert mein Reiseplaner noch auf Recherche, Planung und Vorbereitung.

    Nach unserer Reise werde ich natürlich berichten, welche Tipps sich tatsächlich gelohnt haben, welche Restaurants wir ausprobiert haben und welche Orte uns besonders begeistert haben.

    Dann wird aus Theorie endlich Praxis.

    Falls du selbst gerade eine Hongkong-Reise planst, kannst du dich schon jetzt auf weitere Erfahrungsberichte freuen. Und falls du bereits dort warst: Verrate mir gerne deinen persönlichen Geheimtipp für Hongkong in den Kommentaren.

    Und falls du dir Zeit bei der Planung sparen möchtest – HIER findest du meine gesamte Planung kompakt zusammengefasst.

  • Meine erste Hongkong-Reise: Die Planung beginnt

    Kennt ihr dieses Gefühl, wenn eine Reise plötzlich nicht mehr nur eine Idee ist, sondern langsam Realität wird?

    Genau so geht es mir gerade mit Hongkong.

    Vor einigen Monaten war Hongkong für mich vor allem ein spannender Ort auf der Landkarte. Eine Stadt, die ich immer faszinierend fand, die aber nie konkret auf meiner Reiseliste stand. Inzwischen sieht das anders aus. Die ersten Pläne sind gemacht, die Vorfreude wächst und ich verbringe erstaunlich viele Abende damit, Reiseberichte zu lesen, Videos anzuschauen und Orte auf Google Maps zu speichern.

    Und genau dabei ist mir etwas aufgefallen: Die wirklich hilfreichen Informationen sind überall verteilt.

    Mal findet man einen tollen Tipp in einem Reiseblog, dann wieder in einem YouTube-Video oder in den Kommentaren eines Erfahrungsberichts. Nach einigen Tagen Recherche hatte ich gefühlt unzählige geöffnete Browser-Tabs und eine immer länger werdende Liste mit Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Cafés und Fotospots.

    Deshalb habe ich angefangen, alles für mich selbst zu sammeln und zu strukturieren.

    Wichtig ist mir an dieser Stelle aber ein ehrlicher Hinweis: Ich war selbst noch nie in Hongkong.

    Dieser Beitrag basiert nicht auf eigenen Erfahrungen, sondern auf meiner aktuellen Reiseplanung. Genau deshalb möchte ich euch in dieser Artikelserie nicht erzählen, wie Hongkong ist, sondern euch bei meiner Vorbereitung mitnehmen. Vielleicht steckt ihr gerade selbst mitten in der Planung eurer ersten Hongkong-Reise und könnt einige meiner Gedanken nachvollziehen.

    Je mehr ich mich mit der Stadt beschäftige, desto mehr wächst meine Vorfreude.

    Früher dachte ich bei Hongkong sofort an Wolkenkratzer, Neonlichter und die berühmte Skyline. Doch inzwischen habe ich das Gefühl, dass hinter diesen Bildern noch viel mehr steckt. Traditionelle Tempel, kleine Cafés, lebendige Märkte, grüne Oasen mitten in der Großstadt und Stadtviertel, die auf Fotos komplett unterschiedlich wirken.

    Besonders spannend finde ich, wie vielfältig Hongkong zu sein scheint. Während man an einem Ort zwischen modernen Hochhäusern steht, befindet man sich wenige Minuten später offenbar in einer völlig anderen Welt mit traditionellen Geschäften und lokalen Restaurants.

    Genau diese Mischung macht die Stadt für mich so interessant.

    Während meiner Recherche bin ich immer wieder auf Orte gestoßen, die inzwischen fest auf meiner Merkliste stehen. Der Victoria Peak mit seinem berühmten Blick über die Skyline gehört natürlich dazu. Ebenso die Star Ferry, die von vielen Reisenden als eines der schönsten Erlebnisse der Stadt beschrieben wird.

    Gleichzeitig sind es oft die weniger bekannten Orte, die meine Aufmerksamkeit geweckt haben. Das Viertel Sheung Wan zum Beispiel tauchte immer wieder in Reiseberichten auf. Viele beschreiben es als kreativ, authentisch und voller kleiner Cafés und Fotomotive. Je mehr ich darüber lese, desto neugieriger werde ich.

    Auch bei der Unterkunftsplanung habe ich schnell gemerkt, wie wichtig die Wahl des richtigen Viertels sein kann. Tsim Sha Tsui, Wan Chai oder Sheung Wan – jedes Viertel scheint seinen ganz eigenen Charakter zu haben und unterschiedliche Vorteile für Erstbesucher zu bieten.

    Ein weiteres Thema, das mir während der Planung ständig begegnet, ist die Octopus Card. Anfangs wusste ich ehrlich gesagt gar nicht, was das ist. Mittlerweile scheint sie für viele Reisende nahezu unverzichtbar zu sein. Mit ihr lassen sich Metro, Busse, Fähren und teilweise sogar kleinere Einkäufe bezahlen. Solche kleinen Tipps finde ich oft besonders hilfreich, weil sie den Aufenthalt vor Ort deutlich einfacher machen können.

    Was mir bei der ganzen Planung aber besonders wichtig ist: Ich möchte mich nicht in einem komplett durchgetakteten Reiseplan verlieren.

    Natürlich macht es mir Spaß zu recherchieren. Ich speichere Orte auf Google Maps, notiere Restaurantempfehlungen und sammle Ideen für mögliche Tagesrouten. Genau daraus ist letztendlich auch mein Hongkong-Reiseplaner entstanden.

    Trotzdem soll all das am Ende genau das bleiben, was es aktuell ist – eine Planung.

    Denn ich glaube, dass die schönsten Reisemomente oft nicht entstehen, weil sie irgendwo auf einer Liste stehen. Sie entstehen spontan. Vielleicht in einem kleinen Café, das man zufällig entdeckt. Vielleicht in einer Seitenstraße, die eigentlich gar nicht auf der Route lag. Oder bei einem Ort, von dem man vorher noch nie gehört hat.

    Deshalb versuche ich aktuell einen Mittelweg zu finden. Ich möchte vorbereitet sein und die Orte kennen, die ich unbedingt sehen möchte. Gleichzeitig möchte ich mir bewusst genügend Freiraum lassen, um Hongkong einfach auf mich wirken zu lassen.

    Hinzu kommt, dass unsere Reise aktuell noch nicht endgültig feststeht. Mein geplantes Sabbatical muss zunächst eingereicht und genehmigt werden. Erst wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, wird aus den vielen gespeicherten Orten, Notizen und Ideen ein konkreter Reiseplan.

    Bis dahin genieße ich die Vorfreude und die Planung mindestens genauso sehr wie die Reise selbst.

    Denn irgendwie beginnt Reisen für mich nicht erst am Flughafen.

    Es beginnt in den Momenten, in denen man recherchiert, träumt, Karten studiert, Bilder anschaut und sich vorstellt, wie es wohl sein wird, irgendwann selbst durch die Straßen einer Stadt zu laufen, die man bisher nur von Fotos kennt.

    Und genau an diesem Punkt befinde ich mich gerade mit Hongkong.

    Ich freue mich darauf, euch in den nächsten Beiträgen weiter bei meiner Planung mitzunehmen und meine Gedanken, Entdeckungen und Vorbereitungen zu teilen. Und wer weiß – vielleicht begleitet ihr mich ja bis zu meiner ersten Reise nach Hongkong.

    Falls ihr selbst gerade eure erste Hongkong-Reise plant: Aus all meinen Recherchen, Notizen und gesammelten Tipps ist inzwischen auch ein eigener Hongkong-Reiseplaner entstanden, in dem ich die Informationen übersichtlich an einem Ort festhalte.

    Diesen findest du HIER

  • Hongkong als Stopover: Warum ich unbedingt ein paar Tage bleiben möchte

    Wer zum ersten Mal nach Hongkong reist, steht schnell vor einer Herausforderung: Die Stadt bietet unzählige Sehenswürdigkeiten, Viertel und Erlebnisse. Doch welche Orte sollte man bei einem ersten Besuch wirklich einplanen?

    Genau mit dieser Frage beschäftige ich mich aktuell. Für unsere geplante Australien-Reise möchten wir einen Stopover in Hongkong einlegen und die Gelegenheit nutzen, die Stadt für einige Tage kennenzulernen. Auch wenn die genaue Reiseplanung noch nicht abgeschlossen ist, steht für mich bereits fest: Wenn wir schon in Hongkong landen, möchte ich so viel wie möglich von dieser faszinierenden Metropole erleben.

    In den vergangenen Wochen habe ich wahrscheinlich mehr über Hongkong gelesen als über jedes andere Reiseziel zuvor. Reiseblogs, Videos, Reiseführer und Erfahrungsberichte – die Informationen sind überall verteilt. Deshalb habe ich begonnen, die spannendsten Sehenswürdigkeiten, Viertel und Empfehlungen für mich selbst zu sammeln.

    Aus dieser Recherche ist schließlich auch mein persönlicher Hongkong-Reiseplaner entstanden.

    Wichtig ist mir dabei ein ehrlicher Hinweis: Ich war selbst noch nicht in Hongkong. Dieser Artikel basiert auf meiner Reisevorbereitung und den Informationen, die ich aus zahlreichen Quellen zusammengetragen habe. Nach unserer Reise werde ich den Beitrag selbstverständlich um eigene Erfahrungen, Fotos und persönliche Empfehlungen ergänzen.

    Falls ihr ebenfalls euren ersten Hongkong-Besuch plant oder einen Stopover in der Stadt in Betracht zieht, findet ihr hier die Orte, die bei meiner Recherche immer wieder aufgetaucht sind und aktuell ganz oben auf meiner persönlichen Liste stehen.

    Victoria Peak – der berühmteste Ausblick der Stadt

    Wenn man sich mit Hongkong beschäftigt, führt eigentlich kein Weg am Victoria Peak vorbei. Kaum ein anderer Ort wird so häufig empfohlen wie dieser Aussichtspunkt hoch über der Stadt.

    Auf nahezu jedem Foto der Hongkonger Skyline sieht man den Blick über den Victoria Harbour, die Wolkenkratzer und die umliegenden Inseln. Besonders spannend finde ich die Empfehlung vieler Reisender, kurz vor Sonnenuntergang hinaufzufahren. So erlebt man sowohl die Stadt bei Tageslicht als auch den Moment, wenn die ersten Lichter angehen und sich Hongkong langsam in ein beeindruckendes Lichtermeer verwandelt.

    Für viele Besucher scheint der Victoria Peak eines der absoluten Highlights der Stadt zu sein – und aktuell steht er auch auf meiner persönlichen Prioritätenliste ganz oben.

    Mit der Star Ferry über den Victoria Harbour

    Mindestens genauso oft wurde bei meiner Recherche die Star Ferry erwähnt.

    Obwohl die Überfahrt nur wenige Minuten dauert, gehört sie offenbar für viele Reisende zu den schönsten Erlebnissen in Hongkong. Die historischen Fähren verbinden Hong Kong Island mit Kowloon und bieten gleichzeitig einen fantastischen Blick auf die Skyline.

    Gerade die Abendfahrten sollen besonders beeindruckend sein. Wenn die Wolkenkratzer entlang des Victoria Harbour beleuchtet werden und sich die Lichter im Wasser spiegeln, entsteht eine Atmosphäre, die auf Fotos und Videos bereits spektakulär aussieht.

    Oft sind es genau solche einfachen Erlebnisse, die eine Reise besonders machen – deshalb steht auch die Star Ferry ganz oben auf meiner Liste.

    Sheung Wan – Hongkong zwischen Tradition und Kreativität

    Während viele Besucher zuerst an Wolkenkratzer und moderne Architektur denken, bin ich bei meiner Recherche immer wieder auf Sheung Wan gestoßen.

    Je mehr ich über diesen Stadtteil gelesen habe, desto interessanter wurde er für mich. Statt großer Einkaufszentren erwarten Besucher hier traditionelle Geschäfte, kleine Cafés, historische Straßen und eine lebendige Kreativszene.

    Viele Reisende beschreiben Sheung Wan als einen Ort, an dem man das authentische Hongkong erleben kann. Besonders Fotografen scheinen diesen Stadtteil zu lieben, weil sich hier moderne Street Art, historische Gebäude und das alltägliche Leben auf spannende Weise miteinander verbinden.

    Gerade solche Viertel interessieren mich oft mehr als die klassischen Sehenswürdigkeiten.

    Mong Kok – Neonlichter, Märkte und Großstadtgefühl

    Ein völlig anderes Bild vermittelt dagegen Mong Kok.

    Dieses Viertel wird häufig als eines der lebendigsten und dichtesten Stadtgebiete Hongkongs beschrieben. Neonlichter, Straßenmärkte, Street Food und geschäftiges Treiben rund um die Uhr sollen hier zum Alltag gehören.

    Wenn ich an das typische Hongkong denke, das man aus Filmen und Reisereportagen kennt, dann stelle ich mir genau solche Orte vor. Die Mischung aus modernen Hochhäusern, kleinen Straßenständen und einer unglaublichen Energie macht den Reiz dieses Viertels aus.

    Viele Besucher empfehlen, einfach ohne festes Ziel durch die Straßen zu laufen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Genau das möchte ich später unbedingt ausprobieren.

    Nan Lian Garden – eine grüne Oase inmitten der Metropole

    Was mich bei meiner Recherche besonders überrascht hat: Hongkong besteht längst nicht nur aus Wolkenkratzern und dicht bebauten Straßen.

    Immer wieder wurde der Nan Lian Garden als einer der schönsten Gärten der Stadt empfohlen. Gepflegte Gartenanlagen, Teiche, traditionelle Architektur und ruhige Spazierwege sollen hier einen faszinierenden Kontrast zum hektischen Stadtleben bilden.

    Gerade nach einem Tag voller Eindrücke scheint dieser Ort perfekt zu sein, um kurz durchzuatmen und eine andere Seite Hongkongs kennenzulernen.

    Wong Tai Sin Temple – einer der bekanntesten Tempel Hongkongs

    Auch der Wong Tai Sin Temple taucht bei nahezu jeder Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf.

    Der Tempel gehört zu den bekanntesten religiösen Stätten der Stadt und zieht sowohl Einheimische als auch Besucher an. Besonders spannend finde ich, dass hier verschiedene kulturelle und spirituelle Einflüsse zusammenkommen.

    Selbst wer sich normalerweise wenig für Tempel interessiert, scheint von der besonderen Atmosphäre und der beeindruckenden Architektur begeistert zu sein.

    Was mich an Hongkong besonders fasziniert

    Je tiefer ich in die Planung eintauche, desto mehr überrascht mich die Vielfalt Hongkongs.

    Viele Menschen denken zunächst an Wolkenkratzer, Finanzviertel und moderne Architektur. Doch bei genauerem Hinsehen entdeckt man traditionelle Viertel, historische Tempel, grüne Oasen, lebendige Märkte und eine faszinierende Esskultur.

    Genau diese Gegensätze machen die Stadt für mich so spannend. Auf der einen Seite eine der modernsten Metropolen Asiens, auf der anderen Seite Orte, an denen Traditionen und Geschichte bis heute sichtbar sind.

    Mein Fazit vor der Reise

    Natürlich kann ich heute noch nicht sagen, welche Orte am Ende meine persönlichen Favoriten werden. Schließlich basiert dieser Artikel ausschließlich auf meiner bisherigen Recherche.

    Wenn ich nach all den gelesenen Reiseberichten und Empfehlungen aber schon jetzt eine erste Prioritätenliste erstellen müsste, würden Victoria Peak, die Star Ferry, Sheung Wan und die Skyline am Victoria Harbour ganz oben stehen.

    Nach unserer Reise werde ich diesen Artikel aktualisieren und meine eigenen Erfahrungen, Fotos und persönlichen Empfehlungen ergänzen. Bis dahin begleitet ihr mich weiterhin bei der Planung unseres Hongkong-Stopovers – und ich bin gespannt, welche dieser Orte mich am Ende tatsächlich am meisten begeistern werden.

    Falls ihr eure Reiseplanung etwas vereinfachen möchtet, findet ihr dort alle wichtigen Informationen übersichtlich an einem Ort gebündelt.

    👉 Zum Hongkong-Reiseplaner

  • Australien 2027 – die erste (ganz) grobe Routenplanung

    Auch wenn bis zu unserer Australienreise noch etwas Zeit ist, fängt die Planung bei mir jetzt langsam richtig an. Aktuell haben wir erst Mai und die Reise ist erst für Ende Februar 2027 geplant – aber genau das finde ich eigentlich total schön. So hat man genug Zeit, sich wirklich Gedanken zu machen, verschiedene Möglichkeiten anzuschauen und einfach Stück für Stück in die Vorfreude einzutauchen.

    Die Route, die wir aktuell im Kopf haben, ist erstmal nur eine ganz grobe Übersicht. Fest steht eigentlich nur unser Start und unser gewünschtes Ende der Reise. Losgehen soll es wahrscheinlich in Hongkong, von dort aus möchten wir weiter nach Perth fliegen und dann mit einem Inlandsflug Richtung Melbourne starten. Von dort aus würden wir gerne die Ostküste nach oben reisen – bis nach Cairns. Und wenn alles so klappt, wie wir es uns vorstellen, soll es von dort aus später weiter Richtung Fidschi-Inseln gehen – wir wollen dort noch einen Tauch-Stop machen.

    Natürlich ist bisher noch nichts wirklich final geplant und genau das macht es gerade irgendwie spannend. In den nächsten Tagen möchte ich anfangen, mir die einzelnen Städte und Orte genauer anzuschauen. Was kann man dort machen? Welche Ausflüge lohnen sich? Welche Orte passen überhaupt zu uns und welche vielleicht eher nicht? Ich möchte einfach mal anfangen, mir einen groben Überblick zu verschaffen und nach und nach herauszufinden, wie unsere perfekte Route aussehen könnte.

    Geplant ist auf jeden Fall eine Mischung aus allem, was Australien so besonders macht. Einerseits möchten wir verschiedene Städte entdecken und ein bisschen „Citytrip-Feeling“ haben, andererseits reizt uns aber vor allem auch die Natur. Wir möchten wandern gehen, Landschaften sehen, kleine Orte entdecken und natürlich darf auch Zeit am Strand nicht fehlen. Gerade diese Mischung aus Abenteuer, Natur und entspanntem Reisen macht Australien für uns gerade so spannend.

    Aktuell überlegen wir außerdem, ob wir uns für einen Teil der Strecke vielleicht einen VW-Bus oder Camper holen. Einfach, um etwas flexibler zu sein und spontaner entscheiden zu können, wo wir länger bleiben möchten. Gleichzeitig müssen wir aber natürlich auch schauen, wie realistisch das Ganze für uns ist – vor allem wegen des Linksverkehrs in Australien. Deshalb versuchen wir gerade herauszufinden, auf welchen Strecken ein Camper wirklich sinnvoll wäre und wo man vielleicht lieber darauf verzichten sollte, gerade wenn man große Städte vermeiden möchte.

    Es ist also gerade noch ganz viel Planung, Ideen sammeln und Träumen – aber genau das gehört ja irgendwie auch schon zur Reise dazu. Und ich freue mich total darauf, euch in den nächsten Wochen und Monaten hier immer wieder mitzunehmen und nach und nach mehr über die einzelnen Orte, unsere Gedanken und unsere Planung zu berichten.

    Und wenn ihr tolle Tipps für uns habt – lasst es mich gerne wissen

  • Warum ich euch auf meine Australienreise mitnehmen möchte

    Reisen ist für mich einfach das Schönste überhaupt. Ich liebe es, neue Orte zu entdecken, andere Kulturen kennenzulernen und Erinnerungen zu sammeln, die bleiben. Dabei müssen es nicht immer nur völlig unbekannte Ziele sein – auch bekannte Orte können etwas ganz Besonderes haben.

    Mit Travel Notes by Katrin möchte ich euch genau auf diese Reisen mitnehmen. Nicht nur auf die Reisen selbst, sondern auch auf den ganzen Weg dorthin – die Planung, die Gedanken dahinter, die Vorfreude und auch die Entscheidungen, warum wir bestimmte Dinge genau so planen.

    Aktuell planen wir für 2027 einen längeren Aufenthalt in Australien – ein absoluter Lebenstraum von mir. Ich wollte schon immer nach Australien reisen, hatte aber früher nie die Möglichkeit, das beispielsweise mit Work & Travel umzusetzen. Umso schöner ist es jetzt, mir diesen Wunsch endlich erfüllen zu können.

    Geplant sind insgesamt etwa fünf Wochen voller Abenteuer, Eindrücke und neuer Erfahrungen. Wahrscheinlich werden wir auf dem Hinflug einen Zwischenstopp in Hongkong machen und eventuell auf dem Rückweg noch Inseln mitnehmen – aber genau das wird sich alles erst im Laufe der Planung ergeben. Und genau diese Reisevorbereitung möchte ich hier festhalten und mit euch teilen.

    Ich möchte euch zeigen, wie unsere Route entsteht, wie wir planen, welche Entscheidungen wir treffen, was sinnvoll ist und was vielleicht auch nicht. Neben Australien wird es hier aber natürlich auch generell um Reisen, Inspirationen, persönliche Erfahrungen und echte Travel Notes gehen.