Autor: Travel Notes by Katrin

  • Welche Ausflüge rund um Perth kommen für uns infrage?

    Meine Liste wird nicht kürzer.

    Eigentlich hatte ich gehofft, dass sich die Planung für Perth langsam konkretisiert. Stattdessen passiert gerade das Gegenteil. Kaum habe ich einen Ort aufgeschrieben, tauchen zwei neue auf. Vor allem bei den möglichen Ausflügen rund um Perth.

    Rottnest Island habe ich euch ja bereits vorgestellt. Die Insel taucht wirklich überall auf und steht aktuell ziemlich weit oben auf meiner Liste. Aber sie ist längst nicht der einzige Ausflug, über den ich gestolpert bin.

    Besonders häufig wird auch Fremantle erwähnt. Anfangs dachte ich ehrlich gesagt, das wäre einfach ein Stadtteil von Perth. Inzwischen habe ich gelernt, dass Fremantle eine eigene Hafenstadt ist, die nur etwa 30 Minuten entfernt liegt. Viele schwärmen von der entspannten Atmosphäre, den historischen Gebäuden, kleinen Cafés und dem Hafen. Aktuell klingt das für mich nach einem Ort, an dem man wunderbar einen Tag verbringen könnte.

    Dann gibt es noch die Pinnacles. Falls ihr davon noch nie gehört habt: Mir ging es genauso. Dabei scheinen diese Felsformationen mitten in der Wüste zu den bekanntesten Ausflugszielen in Westaustralien zu gehören. Die Fotos sehen auf jeden Fall beeindruckend aus und wirken fast ein bisschen wie eine andere Welt.

    Allerdings liegt das Ganze nicht direkt um die Ecke. Deshalb frage ich mich, ob sich ein Tagesausflug dafür lohnt oder ob die Zeit vielleicht an anderer Stelle besser investiert wäre.

    Ein weiteres Thema, das immer wieder auftaucht, ist das Swan Valley. Dabei handelt es sich um eine Weinregion in der Nähe von Perth. Normalerweise wäre das wahrscheinlich nicht mein erstes Suchthema bei einer Australienreise gewesen. Trotzdem klingt die Mischung aus Weingütern, kleinen Restaurants und regionalen Produkten irgendwie interessant.

    Und dann gibt es natürlich noch unzählige Strände, Nationalparks und kleinere Orte, die immer wieder empfohlen werden.

    Genau deshalb wird meine Liste aktuell eher länger als kürzer. Die eigentliche Herausforderung besteht im Moment nicht darin, interessante Ausflüge zu finden. Die Herausforderung besteht darin, herauszufinden, welche davon wirklich zu unserer Reise passen.

    Denn selbst bei fünf Wochen Australien kann man nicht alles sehen.

    Aktuell würden Rottnest Island und Fremantle wahrscheinlich die besten Chancen haben, auf unserer späteren Route zu landen. Aber bis 2027 kann sich natürlich noch einiges ändern.

    Deshalb würde mich interessieren: Welcher Ausflug rund um Perth hat euch am besten gefallen? Gab es einen Ort, der euch besonders überrascht hat? Oder etwas, das man eurer Meinung nach unbedingt gesehen haben sollte?

    Ich habe das Gefühl, dass genau diese Entscheidungen unsere Route in den nächsten Monaten Stück für Stück formen werden.

  • Lohnt sich Rottnest Island wirklich?

    Es gibt Orte, über die stolpert man bei der Reiseplanung immer wieder. Genau so geht es mir aktuell mit Rottnest Island.

    Egal ob Reiseberichte, Videos oder Routenvorschläge für Perth – gefühlt taucht die Insel überall auf. Und deshalb frage ich mich inzwischen: Lohnt sich Rottnest Island wirklich oder ist es einfach einer dieser Orte, die mittlerweile auf jeder Australien-Liste stehen?

    Wenn ich ehrlich bin, kannte ich Rottnest Island vor Beginn unserer Reiseplanung überhaupt nicht. Inzwischen weiß ich zumindest, dass die Insel nur eine kurze Fährfahrt von Perth entfernt liegt und vor allem für ihre Quokkas bekannt ist. Diese kleinen Tiere scheinen mittlerweile fast schon das Wahrzeichen der Insel zu sein.

    Aber natürlich fahre ich nicht ans andere Ende der Welt, nur um ein Selfie mit einem Quokka zu machen.

    Deshalb habe ich angefangen, etwas genauer hinzuschauen. Und dabei habe ich festgestellt, dass viele Besucher gar nicht nur von den Quokkas schwärmen. Immer wieder werden die Strände, das türkisfarbene Wasser und die entspannte Atmosphäre erwähnt. Viele beschreiben Rottnest Island sogar als eines ihrer Highlights rund um Perth.

    Das hat mich neugierig gemacht.

    Gleichzeitig frage ich mich natürlich, ob sich ein kompletter Urlaubstag dafür lohnt. Wenn wir nur einige Tage in Perth verbringen, ist jeder Tag wertvoll. Deshalb überlege ich gerade, welche Ausflüge tatsächlich auf unsere Liste gehören und welche vielleicht eher interessant klingen, aber am Ende doch wegfallen.

    Aktuell spricht für Rottnest Island vor allem, dass die Insel offenbar ganz anders ist als das, was wir später an der Ostküste erleben werden. Außerdem gefällt mir die Vorstellung, einen Tag etwas ruhiger anzugehen, mit dem Fahrrad die Insel zu erkunden und einfach die Landschaft zu genießen.

    Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch viele andere Orte, die wir gerne sehen würden.

    Genau deshalb steht Rottnest Island bei mir momentan auf der Liste der möglichen Ausflüge – aber noch nicht auf der Liste der fest eingeplanten Programmpunkte.

    Vielleicht ändert sich das noch. Vielleicht wird die Insel später sogar zu einem der Höhepunkte unserer Reise. Oder wir entscheiden uns am Ende für etwas ganz anderes.

    Deshalb würde mich heute eure Meinung interessieren.

    Falls ihr schon auf Rottnest Island wart: Hat sich der Ausflug für euch gelohnt? Was hat euch dort besonders gefallen? Und würdet ihr die Insel bei einer ersten Australienreise empfehlen?

    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. Vielleicht helfen sie uns bei der Entscheidung, ob Rottnest Island später einen festen Platz in unserer Route bekommt.

  • Brauchen wir in Perth überhaupt ein Auto?

    Nachdem ich mir zuletzt Gedanken darüber gemacht habe, wie viele Tage wir eigentlich für Perth einplanen sollten, steht direkt die nächste Frage auf meiner Liste: Brauchen wir dort überhaupt ein Auto?

    Ehrlich gesagt war mein erster Gedanke: Wahrscheinlich schon. Australien ist schließlich riesig. Irgendwie verbindet man das Land automatisch mit Roadtrips, langen Straßen und Mietwagen.

    Je mehr ich mich aber mit Perth beschäftige, desto unsicherer bin ich mir geworden. Viele Orte, die aktuell auf meiner Liste stehen, scheinen auch ohne Auto gut erreichbar zu sein. Kings Park, Elizabeth Quay, die Innenstadt oder sogar Fremantle lassen sich offenbar problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

    Das hat mich ehrlich gesagt überrascht.

    Gerade Fremantle wird häufig als Tagesausflug empfohlen und scheint mit Zug oder Fähre gut erreichbar zu sein. Auch Rottnest Island würde man ohnehin per Fähre besuchen. Deshalb frage ich mich aktuell, ob ein Mietwagen für die ersten Tage überhaupt notwendig wäre.

    Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Ausflüge, bei denen ein Auto wahrscheinlich deutlich mehr Flexibilität bietet. Je mehr ich über Westaustralien herausfinde, desto häufiger stoße ich auf Orte außerhalb von Perth, die interessant klingen. Und genau dort scheint ein Auto oft die einfachere Lösung zu sein.

    Hinzu kommt noch ein weiterer Punkt: In Australien herrscht Linksverkehr. Bisher habe ich noch nie selbst auf der linken Straßenseite gefahren. Allein deshalb kann ich mir vorstellen, dass es ganz angenehm wäre, die ersten Tage erst einmal ohne Mietwagen zu verbringen und in Ruhe anzukommen.

    Vielleicht würden wir uns dadurch sogar etwas Stress ersparen.

    Aktuell tendiere ich deshalb dazu, die ersten Tage in Perth ohne Auto zu planen und erst später einen Mietwagen zu übernehmen. Ob das wirklich die beste Lösung ist, weiß ich allerdings noch nicht.

    Genau deshalb würde mich eure Erfahrung interessieren.

    Wer von euch war schon einmal in Perth? Hattet ihr einen Mietwagen oder habt ihr die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet? Und würdet ihr es heute wieder genauso machen?

    Ich habe das Gefühl, dass diese Entscheidung einen großen Einfluss auf unsere weitere Planung haben wird. Deshalb bin ich gespannt, welche Erfahrungen ihr gemacht habt.

    Ich bin auch dauern fleißig am recherchieren – alles was ich bisher über Perth herausgefunden habe, ist in meinem Reiseplaner gesammelt. So haben wir zumindest einen ersten Plan. Wenn du diesen vielleicht auch für deine Planung nutzen möchtest, findest du diesen HIER

  • Wie viele Tage sollten wir eigentlich für Perth einplanen?

    Aktuell beschäftigt mich bei unserer Australienplanung eine Frage ganz besonders: Wie viele Tage sollten wir eigentlich für Perth einplanen?

    Klingt erstmal nach einer einfachen Frage. Ist es aber irgendwie nicht.

    Auf der einen Seite ist Perth nur ein Teil unserer Reise. Nach Hongkong möchten wir schließlich noch weitere Orte in Australien entdecken und später wahrscheinlich an die Ostküste weiterreisen. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass Perth deutlich mehr zu bieten hat, als ich ursprünglich gedacht habe.

    Je mehr ich über die Stadt herausfinde, desto häufiger stoße ich auf Orte und Ausflüge, die interessant klingen. Kings Park, Elizabeth Quay, Cottesloe Beach, Fremantle oder Rottnest Island tauchen immer wieder auf. Und dann gibt es natürlich auch noch die Umgebung von Perth, die viele Reisende begeistert.

    Genau deshalb frage ich mich aktuell, ob zwei oder drei Tage überhaupt ausreichen würden.

    Viele Routenvorschläge, die ich bisher gesehen habe, empfehlen für Perth mindestens drei bis fünf Tage. Das hat mich ehrlich gesagt überrascht. Am Anfang dachte ich eher, dass Perth eine Stadt ist, die man relativ schnell erkunden kann. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher.

    Gerade Rottnest Island scheint für viele Besucher ein absolutes Highlight zu sein. Allein dafür würde vermutlich schon ein ganzer Tag eingeplant werden. Auch Fremantle wird häufig als eigener Tagesausflug empfohlen. Wenn ich das alles zusammenzähle, sieht meine aktuelle Überlegung ungefähr so aus:

    • Ein Tag für Perth selbst
    • Ein Tag für Fremantle
    • Ein Tag für Rottnest Island

    Und schon wären drei Tage fast komplett gefüllt.

    Gleichzeitig möchte ich die Reise nicht komplett durchplanen. Vielleicht gefällt uns Perth so gut, dass wir länger bleiben möchten. Vielleicht merken wir aber auch, dass wir lieber schneller weiterreisen wollen. Im Moment tendiere ich deshalb eher zu vier oder fünf Tagen als zu zwei oder drei. Einfach damit wir nicht das Gefühl haben, ständig von einem Programmpunkt zum nächsten zu hetzen.

    Natürlich ist das alles noch Teil unserer Planung und bis 2027 kann sich noch vieles ändern. Trotzdem finde ich genau solche Fragen spannend, weil sie die spätere Route beeinflussen.

    Deshalb bin ich jetzt neugierig auf eure Erfahrungen.

    Falls ihr schon einmal in Perth wart: Wie viele Tage habt ihr dort verbracht? Hat euch die Zeit gereicht oder hättet ihr im Nachhinein lieber mehr oder weniger Tage eingeplant?

    Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps. Vielleicht helfen sie uns bei einer der nächsten Entscheidungen unserer Australienreise.

    Alles was ich bisher für Perth recherchiert habe, habe ich für mich in einem Planer zusammengefasst. Schau gerne HIER einmal vorbei. Vielleicht bist du auch gerade am Planen und mein Guide kann dir einiges an Zeit sparen.

  • Jetzt brauche ich mal eure Hilfe: Lohnt sich Perth wirklich?

    Während ich mich in den letzten Beiträgen hauptsächlich mit Hongkong beschäftigt habe, taucht bei unserer Reiseplanung langsam die nächste große Frage auf. Und ehrlich gesagt habe ich darauf noch keine Antwort.

    Nämlich: Ist Perth wirklich der richtige Startpunkt für unsere Australienreise?

    Aktuell sieht unsere Planung so aus, dass wir nach Hongkong weiter nach Perth fliegen. Die Route gefällt mir grundsätzlich total gut. Aber je mehr ich über Australien nachdenke, desto mehr Fragen kommen dazu.

    Ich muss zugeben, dass ich Perth am Anfang überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Wenn man an Australien denkt, fallen einem doch meistens zuerst Sydney, Melbourne oder vielleicht Cairns ein. Perth kam bei mir ehrlich gesagt erst deutlich später ins Spiel. Vielleicht macht genau das die Stadt aber so spannend.

    Ich habe inzwischen schon öfter gelesen, dass viele Reisende Perth total mögen. Die Stadt soll entspannter sein als viele andere Großstädte, es soll wunderschöne Strände geben und gleichzeitig scheint man von dort aus viele spannende Ausflüge machen zu können.

    Trotzdem habe ich aktuell noch viel mehr Fragen als Antworten. Wie viele Tage sollte man dort einplanen? Welche Orte sollte man unbedingt sehen? Lohnt sich Rottnest Island wirklich? Und ist Perth ein Ort, an dem man sich sofort wohlfühlt oder eher eine Stadt, die man erst auf den zweiten Blick schätzen lernt?

    Genau deshalb würde mich eure Meinung interessieren. Wer von euch war schon einmal in Perth? Was hat euch dort besonders gefallen? Gab es etwas, das euch überrascht hat? Oder vielleicht sogar etwas, das ihr völlig anders erwartet hattet?

    Ich habe das Gefühl, dass jetzt langsam die nächste spannende Phase unserer Reiseplanung beginnt. Hongkong wird immer konkreter und gleichzeitig fängt Australien an, Form anzunehmen. Deshalb freue ich mich auf eure Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen. Vielleicht helft ihr mir ja dabei, die nächsten Entscheidungen für unsere Route zu treffen.

  • Wie sehr sich mein Blick auf Hongkong seit der ersten Planung verändert hat

    Wenn ich heute an Hongkong denke, muss ich manchmal darüber lachen, wie alles angefangen hat. Eigentlich war Hongkong ursprünglich nur als kurzer Zwischenstopp auf dem Weg nach Australien gedacht. So nach dem Motto: Wenn wir schon so weit fliegen, könnten wir uns dort auch ein paar Tage anschauen. Mehr war das am Anfang gar nicht. Australien war der große Traum. Australien war das eigentliche Ziel. Und Hongkong war einfach irgendwo dazwischen.

    Heute sieht das ehrlich gesagt schon etwas anders aus. Je mehr ich mich mit der Reise beschäftigt habe, desto mehr ist Hongkong von einem Zwischenstopp zu einem eigenen Reiseziel geworden. Und dabei habe ich gemerkt, dass sich meine Sicht auf die Stadt ziemlich verändert hat.

    Zum Beispiel dachte ich am Anfang sofort an die Skyline. Wenn jemand Hongkong sagt, hat man ja automatisch diese Bilder im Kopf. Wolkenkratzer, Victoria Harbour und riesige Hochhäuser. Ich war deshalb überzeugt, dass genau das für mich das Spannendste sein würde.

    Inzwischen bin ich mir da gar nicht mehr so sicher. Natürlich möchte ich die Skyline sehen. Aber mittlerweile interessieren mich die Stadtviertel fast mehr. Die Orte, die man nicht unbedingt auf jeder Postkarte sieht. Die Straßen, durch die man einfach läuft. Kleine Cafés, das normale Leben und die Atmosphäre einer Stadt. Ich hätte selbst nicht gedacht, dass mich das irgendwann mehr reizt als die berühmten Fotomotive.

    Auch beim Essen hat sich meine Sicht komplett verändert. Am Anfang habe ich darüber ehrlich gesagt kaum nachgedacht. Klar, man muss irgendwo essen. Ende der Geschichte. Mittlerweile freue ich mich aber fast genauso darauf wie auf manche Sehenswürdigkeit. Ich bin neugierig, welche Gerichte uns schmecken werden und welche vielleicht überhaupt nicht. Und ich bin gespannt, ob wir am Ende einen Ort entdecken, von dem ich heute noch gar nichts weiß.

    Eine weitere Sache, die sich verändert hat: Ich dachte anfangs, dass zwei oder drei Tage in Hongkong locker ausreichen würden. Heute habe ich eher das Gefühl, dass man dort deutlich mehr Zeit verbringen könnte. Nicht unbedingt, weil es so viele Sehenswürdigkeiten gibt, sondern weil die Stadt auf mich den Eindruck macht, als gäbe es ständig etwas Neues zu entdecken. Je mehr ich über Hongkong erfahre, desto öfter denke ich mir: Das klingt eigentlich auch interessant. Und das auch. Und das ebenfalls.

    Am meisten überrascht mich aber wahrscheinlich, wie sehr ich mich inzwischen auf Hongkong freue. Eigentlich sollte die Stadt nur der Auftakt unserer Australienreise werden. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass sie viel mehr geworden ist. Natürlich freue ich mich immer noch riesig auf Australien. Daran hat sich nichts geändert. Aber Hongkong ist längst nicht mehr nur die Stadt, in der wir vor dem Weiterflug ein paar Tage verbringen. Es ist inzwischen ein Reiseziel, auf das ich genauso neugierig bin wie auf viele Orte in Australien.

    Und wer weiß. Vielleicht komme ich nach der Reise zurück und stelle fest, dass genau dieser ungeplante Zwischenstopp zu den schönsten Teilen der gesamten Reise gehört hat.

    Mich würde jetzt aber interessieren, ob ihr so etwas auch schon erlebt habt. Gab es bei euch einmal ein Reiseziel, das ursprünglich nur ein kurzer Zwischenstopp sein sollte und das euch am Ende komplett überrascht hat? Ich bin gespannt auf eure Geschichten. Vielleicht bin ich ja nicht die Einzige, die sich plötzlich in ein Reiseziel verliebt, das ursprünglich gar nicht im Mittelpunkt stand.

  • Was ich mir von Hongkong erhoffe – und womit ich vielleicht überhaupt nicht rechne

    Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich eigentlich gar nicht genau, was mich in Hongkong erwartet. Klar, ich habe Bilder gesehen. Ich kenne die berühmte Skyline, den Victoria Peak und die Star Ferry. Aber zwischen Fotos anschauen und tatsächlich dort zu stehen, liegen wahrscheinlich Welten. Und genau darüber denke ich in letzter Zeit öfter nach.

    Am Anfang war Hongkong für mich vor allem diese riesige Stadt mit den vielen Hochhäusern. Je näher die Reise aber rückt, desto weniger denke ich tatsächlich an die Skyline. Natürlich freue ich mich darauf. Aber noch mehr freue ich mich auf dieses Gefühl, zum ersten Mal irgendwo anzukommen und überhaupt nicht zu wissen, was mich hinter der nächsten Straßenecke erwartet.

    Ich stelle mir manchmal vor, wie wir morgens aus dem Hotel kommen und einfach loslaufen. Ohne festen Plan. Ohne Uhr. Einfach schauen, wohin uns der Tag führt. Vielleicht landen wir in einem kleinen Café. Vielleicht entdecken wir irgendeine Straße, die uns total gefällt. Oder wir sitzen irgendwo am Wasser und denken uns einfach nur: Wahnsinn, wir sind wirklich hier.

    Genau solche Momente bleiben mir von Reisen meistens am längsten im Kopf. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass Hongkong mich überraschen wird.

    Aktuell glaube ich zum Beispiel, dass mir Sheung Wan besonders gut gefallen könnte. Aber wenn ich an andere Reisen denke, lagen meine Erwartungen oft komplett daneben. Da waren Orte, auf die ich mich wochenlang gefreut habe, und am Ende waren sie ganz nett. Und dann gab es Orte, von denen ich vorher kaum etwas wusste, die später zu meinen absoluten Highlights geworden sind.

    Deshalb bin ich gespannt, ob es diesmal genauso sein wird. Vielleicht wird Sheung Wan tatsächlich mein Lieblingsviertel. Vielleicht wird es Mong Kok. Vielleicht begeistert mich die Star Ferry mehr als alles andere. Oder vielleicht wird es etwas, das heute noch gar nicht auf meiner Liste steht.

    Auch beim Essen habe ich überhaupt keine Ahnung, was uns am Ende am besten gefallen wird. Aktuell habe ich natürlich ein paar Dinge im Kopf, die ich unbedingt probieren möchte. Aber wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass unser Lieblingsrestaurant wahrscheinlich irgendwo auftauchen wird, wo wir heute noch gar nicht hinschauen. Das war auf früheren Reisen oft genauso. Und irgendwie hoffe ich, dass das diesmal auch passiert.

    Je näher die Reise kommt, desto mehr merke ich, dass ich gar nicht versuche, alles perfekt zu planen. Natürlich möchte ich vorbereitet sein. Aber ich möchte mir auch die Möglichkeit lassen, überrascht zu werden. Denn genau deshalb reise ich eigentlich. Nicht nur, um Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Sondern um neue Eindrücke zu sammeln, Dinge zu erleben, mit denen ich nicht gerechnet habe, und Erinnerungen mitzunehmen, die man vorher nicht planen kann.

    Jetzt bin ich aber neugierig auf euch. Falls ihr schon einmal in Hongkong wart: Was hat euch dort am meisten überrascht? Gab es etwas, das ihr vorher komplett unterschätzt habt? Oder einen Ort, bei dem ihr heute noch sagt: Damit hätte ich nie gerechnet?

    Ich freue mich auf eure Geschichten. Vielleicht wartet mein späteres Highlight ja schon in euren Kommentaren.

  • Welches Stadtviertel würde ich aktuell für meinen ersten Hongkong-Besuch wählen?

    Je näher unsere geplante Hongkong-Reise rückt, desto häufiger beschäftige ich mich mit einer Frage, die ich anfangs völlig unterschätzt habe: Wo würden wir eigentlich am liebsten wohnen? Klingt erstmal nach einem Detail. Schließlich denkt man bei einer Reiseplanung oft zuerst an Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Ausflüge. Doch je mehr ich mich mit Hongkong beschäftige, desto mehr habe ich das Gefühl, dass die Wahl des Stadtviertels einen großen Einfluss auf das gesamte Reiseerlebnis haben kann.

    Während meiner Recherche bin ich immer wieder auf dieselben Namen gestoßen: Tsim Sha Tsui, Wan Chai und Sheung Wan. Und ehrlich gesagt habe ich meine Meinung dazu inzwischen schon mehrmals geändert.

    Am Anfang war ich sofort bei Tsim Sha Tsui. Wahrscheinlich geht es vielen Erstbesuchern ähnlich. Wenn man Fotos von Hongkong sieht, landet man früher oder später bei der berühmten Skyline am Victoria Harbour. Genau deshalb fand ich die Idee, in Tsim Sha Tsui zu wohnen, zunächst unglaublich reizvoll. Die Promenade, die Nähe zur Star Ferry und die Aussicht auf die Wolkenkratzer sprechen natürlich für sich. Ich habe mich schon dabei erwischt, wie ich mir vorgestellt habe, morgens aus dem Hotel zu kommen und direkt auf diese beeindruckende Kulisse zu blicken. Allein dieser Gedanke macht Vorfreude.

    Doch je mehr Reiseberichte ich gelesen habe, desto häufiger tauchte ein Stadtteil auf, den ich vorher kaum auf dem Schirm hatte: Sheung Wan. Und irgendwie wurde ich mit jedem Artikel, jedem Video und jedem Foto neugieriger. Während viele Besucher zuerst die bekannten Highlights ansteuern, scheint Sheung Wan eine etwas andere Seite von Hongkong zu zeigen. Kleine Cafés, historische Gebäude, Street Art, lokale Geschäfte und Straßen, in denen das alltägliche Leben stattfindet. Genau solche Orte mag ich auf Reisen besonders gern.

    Es sind oft nicht die berühmtesten Sehenswürdigkeiten, an die ich mich später erinnere. Viel häufiger bleiben mir die Momente im Gedächtnis, in denen wir einfach durch ein Viertel gelaufen sind, irgendwo spontan einen Kaffee getrunken oder etwas entdeckt haben, das gar nicht auf unserer Liste stand. Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich Sheung Wan aktuell so anspricht.

    Und dann gibt es noch Wan Chai. Auch dieses Viertel wird immer wieder empfohlen und scheint eine spannende Mischung aus modernem Hongkong und traditionellen Einflüssen zu bieten. Viele beschreiben es als lebendig, vielseitig und gleichzeitig etwas entspannter als andere Stadtteile. Deshalb landet Wan Chai bei meinen Überlegungen immer wieder auf der Liste, auch wenn mein Bauchgefühl momentan eher Richtung Sheung Wan geht.

    Das Interessante ist, dass sich meine Vorstellungen während der Planung ständig verändern. Vor einigen Monaten hätte ich wahrscheinlich sofort gesagt, dass ich unbedingt mitten zwischen den berühmten Hochhäusern wohnen möchte. Heute interessieren mich plötzlich die Stadtviertel, die man nicht unbedingt als Erstes auf dem Schirm hat. Je mehr ich über Hongkong erfahre, desto spannender finde ich die kleinen Details und die Orte abseits der bekanntesten Fotomotive.

    Wenn ich heute eine Entscheidung treffen müsste, würde ich wahrscheinlich Sheung Wan wählen. Nicht weil es die bekannteste Gegend ist, sondern weil ich dort aktuell genau die Atmosphäre vermute, die mich an Hongkong so fasziniert. Die Mischung aus Tradition und Moderne, das lokale Leben und die Möglichkeit, einfach loszulaufen und sich treiben zu lassen.

    Ob ich nach unserer Reise immer noch so denke, wird sich zeigen. Vielleicht wird am Ende ein ganz anderes Viertel mein Favorit. Vielleicht begeistert mich Tsim Sha Tsui doch mehr als erwartet. Oder Wan Chai überrascht mich komplett. Genau das macht die Planung für mich gerade so spannend.

    Jetzt würde mich aber eure Meinung interessieren. Falls ihr schon einmal in Hongkong wart: In welchem Stadtteil habt ihr übernachtet? Würdet ihr euch wieder dafür entscheiden? Oder gibt es eine Gegend, die ihr Erstbesuchern ganz besonders empfehlen könnt? Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps – schließlich habe ich bis zu unserer Reise noch genug Zeit, meine Meinung noch ein paar Mal zu ändern.

  • Warum ich mich schon jetzt auf das Essen in Hongkong freue

    Neulich saß ich mal wieder auf dem Sofa und wollte eigentlich nur kurz ein Video über Hongkong anschauen. Fünf Minuten, mehr nicht. Eine Stunde später hatte ich plötzlich Hunger, obwohl ich gerade erst gegessen hatte. Auf dem Bildschirm wurden Dim Sum serviert, irgendwo dampfte eine Nudelsuppe, Menschen saßen an kleinen Tischen auf dem Gehweg und ständig wurden Gerichte gezeigt, deren Namen ich vorher noch nie gehört hatte. In diesem Moment ist mir etwas aufgefallen: Ich freue mich inzwischen nicht nur auf Hongkong selbst. Ich freue mich auch auf das Essen.

    Wenn ich an frühere Reisen zurückdenke, erinnere ich mich oft erstaunlich selten an Eintrittspreise, Öffnungszeiten oder die genaue Reihenfolge von Sehenswürdigkeiten. Viel häufiger denke ich an ein kleines Café mit besonderem Ausblick, an ein Restaurant, das wir zufällig entdeckt haben, oder an ein Gericht, das wir eigentlich nur aus Neugier bestellt haben. Genau deshalb gehört Essen für mich so sehr zum Reisen dazu. Es geht nicht nur darum, satt zu werden. Es geht darum, ein Reiseziel mit allen Sinnen kennenzulernen.

    Je mehr ich mich mit Hongkong beschäftige, desto neugieriger werde ich auf die kulinarische Seite der Stadt. Vor einigen Monaten hätte ich mit Begriffen wie Har Gow, Siu Mai oder Pineapple Bun wahrscheinlich nicht viel anfangen können. Heute speichere ich Restaurants auf Google Maps, lese Food-Blogs und schaue mir Videos an, in denen Menschen begeistert von ihren Lieblingsgerichten erzählen.

    Natürlich stehen Dim Sum ganz oben auf meiner Liste. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man Hongkong nicht besuchen kann, ohne sie wenigstens einmal probiert zu haben. Gleichzeitig bin ich gespannt auf all die anderen Dinge, die man hierzulande kaum kennt. Wonton Noodle Soup, Egg Tarts oder Roast Goose tauchen in meinen Recherchen ständig auf. Jedes Mal denke ich mir: Das möchte ich unbedingt ausprobieren.

    Trotzdem glaube ich, dass die schönsten kulinarischen Erinnerungen wahrscheinlich noch gar nicht auf meiner Liste stehen. Vielleicht entdecken wir ein kleines Restaurant in einer Seitenstraße. Vielleicht setzen wir uns spontan irgendwo hin, weil es gut aussieht. Vielleicht bestellen wir etwas, von dem wir heute noch nicht einmal wissen, dass es existiert. Genau diese Momente sind es doch oft, die später in Erinnerung bleiben.

    Manchmal stelle ich mir vor, wie wir durch Hongkong laufen, irgendwo zwischen den Wolkenkratzern und den kleinen Straßen, und plötzlich an einem Ort landen, der gar nicht geplant war. Kein Eintrag auf Google Maps, kein gespeicherter Tipp, sondern einfach eine spontane Entscheidung. Und vielleicht wird genau dieser Ort später zu einer unserer schönsten Erinnerungen an die Reise.

    Deshalb bin ich jetzt neugierig auf eure Erfahrungen. Falls ihr schon einmal in Hongkong wart: Welches Gericht ist euch bis heute in Erinnerung geblieben? Gab es ein Restaurant, das ihr sofort wieder besuchen würdet? Oder einen kulinarischen Geheimtipp, den man als Erstbesucher unbedingt kennen sollte?

    Ich freue mich auf eure Empfehlungen. Schließlich beginnt die Reise für mich schon lange vor dem Abflug – und manchmal eben auch schon beim Gedanken an das erste Essen in einer neuen Stadt.

  • Wie wir entscheiden, welche Orte es wirklich auf unsere Hongkong-Liste schaffen

    Je länger ich unsere Hongkong-Reise plane, desto länger wird meine Liste.

    Anfangs dachte ich, dass wir uns einfach ein paar Sehenswürdigkeiten heraussuchen, ein Hotel buchen und damit wäre die Planung im Großen und Ganzen erledigt. Inzwischen weiß ich: So einfach ist es nicht.

    Je mehr ich über Hongkong lese, desto mehr Orte entdecke ich, die interessant klingen. Mal stoße ich auf einen neuen Fotospot, dann auf ein Café, das in mehreren Reiseberichten empfohlen wird, oder auf einen Stadtteil, von dem ich vorher noch nie gehört hatte.

    Mittlerweile habe ich unzählige Orte auf Google Maps gespeichert und deutlich mehr Ideen gesammelt, als wir während unseres Stopovers überhaupt umsetzen könnten.

    Genau deshalb beschäftigt mich aktuell eine ganz andere Frage:

    Welche Orte schaffen es eigentlich wirklich auf unsere Liste?

    Mehr Möglichkeiten als Zeit

    Ich glaube, das kennt wahrscheinlich jeder, der schon einmal eine größere Reise geplant hat.

    Am Anfang freut man sich über jeden neuen Tipp. Irgendwann merkt man dann, dass die eigene Wunschliste immer länger wird, die verfügbare Zeit aber nicht.

    Gerade Hongkong scheint eine Stadt zu sein, in der man problemlos deutlich mehr Zeit verbringen könnte, als ursprünglich geplant.

    Zwischen Aussichtspunkten, Tempeln, Märkten, Stadtvierteln, Restaurants, Cafés und Fotospots gibt es unglaublich viele Möglichkeiten.

    Da unser Aufenthalt aber wahrscheinlich nur einige Tage dauern wird, müssen wir irgendwann Entscheidungen treffen.

    Und genau das fällt mir ehrlich gesagt gar nicht so leicht.

    Was ist typisch Hongkong?

    Bei unserer ersten Reise möchte ich vor allem Dinge erleben, die für Hongkong stehen.

    Deshalb gehören einige Orte für mich aktuell fast automatisch auf die Liste.

    Der Victoria Peak ist dafür ein gutes Beispiel.

    Egal ob Reiseführer, Blogartikel oder YouTube-Video – dieser Aussichtspunkt wird immer wieder erwähnt. Der Blick über die Skyline, den Victoria Harbour und die umliegenden Inseln scheint für viele Besucher eines der absoluten Highlights zu sein.

    Ähnlich geht es mir mit der Star Ferry.

    Eigentlich handelt es sich nur um eine kurze Fährfahrt. Trotzdem wird sie von vielen Reisenden als eines der schönsten Erlebnisse der Stadt beschrieben.

    Genau solche Dinge interessieren mich besonders.

    Nicht unbedingt die spektakulärsten Attraktionen, sondern die Erlebnisse, die typisch für einen Ort sind.

    Welche Orte passen zu unserer Art zu reisen?

    Während der Planung habe ich auch gemerkt, dass wir nicht jede Sehenswürdigkeit gleich spannend finden.

    Natürlich gibt es bekannte Highlights, die man gesehen haben möchte.

    Gleichzeitig reisen wir aber auch gerne etwas langsamer.

    Wir laufen gerne durch interessante Viertel, entdecken kleine Cafés, beobachten das Leben vor Ort und lassen uns treiben.

    Deshalb ist ein Stadtteil wie Sheung Wan bei mir immer weiter nach oben auf der Liste gerutscht.

    Anfangs hatte ich ihn ehrlich gesagt gar nicht auf dem Schirm. Mittlerweile taucht er in meinen Notizen ständig auf.

    Viele Reisende beschreiben ihn als kreativ, authentisch und voller kleiner Entdeckungen. Genau solche Orte gefallen mir oft besonders gut.

    Deshalb bin ich gespannt, ob sich dieser Eindruck später vor Ort bestätigt.

    Muss man wirklich alles sehen?

    Eine Erkenntnis hatte ich während der Planung ziemlich schnell:

    Man kann nicht alles schaffen.

    Und wahrscheinlich muss man das auch gar nicht.

    Natürlich könnte ich versuchen, jeden Tag möglichst viele Programmpunkte unterzubringen. Aber ich glaube, dass genau dadurch oft der eigentliche Reiz einer Reise verloren geht.

    Die schönsten Erinnerungen entstehen schließlich häufig ungeplant.

    Vielleicht entdecken wir ein Restaurant, das in keinem Reiseführer steht.

    Vielleicht gefällt uns ein Stadtteil so gut, dass wir einfach länger bleiben.

    Oder wir landen zufällig an einem Ort, den wir vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatten.

    Genau deshalb möchte ich bewusst etwas Freiraum in unserer Planung lassen.

    Unsere aktuelle Top-5-Liste

    Wenn wir heute nach Hongkong fliegen würden, wären das vermutlich die fünf Orte, die wir auf keinen Fall verpassen möchten:

    • Victoria Peak
    • Star Ferry
    • Sheung Wan
    • Victoria Harbour
    • Mong Kok

    Ob diese Liste in einigen Monaten noch genauso aussieht, weiß ich natürlich nicht.

    Schließlich entdecke ich fast jede Woche neue Tipps und Empfehlungen.

    Und genau deshalb würde mich jetzt eure Meinung interessieren.

    Eure Tipps für unseren ersten Hongkong-Besuch

    Falls ihr bereits in Hongkong wart, würde ich mich sehr über eure Erfahrungen freuen.

    Welcher Ort hat euch besonders begeistert?

    Gab es etwas, das ihr vorher gar nicht auf dem Schirm hattet und das sich vor Ort als echtes Highlight herausgestellt hat?

    Oder gibt es vielleicht sogar Sehenswürdigkeiten, die ihr rückblickend gar nicht mehr unbedingt besuchen würdet?

    Ich freue mich immer über neue Ideen und persönliche Erfahrungen. Schließlich steckt unsere Planung noch mitten im Prozess – und manchmal sind die besten Tipps genau die, die man in keinem Reiseführer findet.

    Wer weiß: Vielleicht schafft es euer Geheimtipp am Ende sogar noch auf unsere persönliche Hongkong-Liste.